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Streaming Tipp vom 08.09.2026 11:25 Uhr
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Die AUDIXO ONE Food Tester vom 08.09.2026
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Streaming Tipp vom 07.08.2026 11:25
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Die AUDIXO ONE Food Tester 07.09. 05:25 Uhr
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Rezepte, Food TrendsDas braucht ihr für 2 Personen: 250 g Pasta 300 g Hokkaido-Kürbis 1 kleine Zwiebel 1 Knoblauchzehe 100 g Feta 100 ml Schlagobers 2 EL Olivenöl ½ TL Paprikapulver Salz und Pfeffer etwas Parmesan frische Petersilie So funktioniert's: Den Kürbis waschen, entkernen und in kleine Würfel schneiden. Hokkaido muss übrigens nicht geschält werden. Zwiebel und Knoblauch klein schneiden und gemeinsam mit dem Kürbis in etwas Olivenöl anbraten. Mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen. Währenddessen die Pasta nach Packungsanleitung kochen. Den Kürbis mit dem Schlagobers aufgießen und einige Minuten köcheln lassen, bis der Kürbis weich ist. Anschließend alles cremig pürieren. Die gekochte Pasta direkt unter die Kürbissauce mischen. Bei Bedarf etwas Nudelwasser dazugeben – dadurch wird die Sauce besonders schön cremig. Zum Schluss Feta darüberbröseln und mit Parmesan und Petersilie servieren. 👨🍳 Das Urteil unserer Food Tester Geschmack: ⭐⭐⭐⭐⭐ Zubereitung: ⭐⭐⭐⭐☆ Aufwand: ⭐⭐⭐⭐☆ Würden wir es wieder kochen? Ganz klar: JA! Das Fazit unserer AUDIXO ONE Food Tester: Cremig, würzig und richtig herbstlich – dieses Rezept schafft es definitiv auf unsere Favoritenliste. Und das Beste: Die Zutaten sind unkompliziert und das Gericht steht relativ schnell auf dem Tisch.
8. September
BundesweitKriminelle übernehmen Telefonnummern und können damit Sicherheitscodes für Online-Banking und andere Dienste abfangen. Die Oesterreichische Nationalbank warnt vor der Betrugsmasche. Die eigene Handynummer ist für viele Menschen längst ein wichtiger Schlüssel zur digitalen Identität. Genau das machen sich Kriminelle beim sogenannten SIM-Swapping zunutze. Dabei übernehmen Betrüger die Kontrolle über die Mobilfunknummer ihres Opfers. Anschließend können sie SMS und Anrufe empfangen – und unter Umständen auch Sicherheitscodes abfangen, die für den Zugang zu Online-Konten oder das Online-Banking verwendet werden. So funktioniert SIM-Swapping Zunächst versuchen die Täter, persönliche Informationen über ihr Opfer zu sammeln. Diese können beispielsweise durch Phishing, Datenlecks oder Social Engineering in ihre Hände gelangen. Mit diesen Informationen wenden sie sich an den Mobilfunkanbieter und geben sich als die betroffene Person aus. Ziel ist es, die bestehende SIM-Karte sperren und die Telefonnummer auf eine neue SIM- oder eSIM-Karte übertragen zu lassen. Gelingt das, befindet sich die Telefonnummer anschließend unter der Kontrolle der Betrüger. Die Folge: SMS und Anrufe kommen nicht mehr beim eigentlichen Besitzer der Nummer an, sondern beim Täter. Dazu können auch Einmalpasswörter, TANs oder andere Sicherheitscodes gehören. Die OeNB nennt SIM-Swapping ausdrücklich als Möglichkeit, die starke Kundenauthentifizierung zu umgehen. Plötzlich kein Mobilfunknetz? Das kann ein Warnsignal sein Ein mögliches Anzeichen für einen SIM-Swap ist, wenn das eigene Smartphone plötzlich und ohne erkennbaren Grund keinen Mobilfunkempfang mehr hat. Natürlich kann auch eine technische Störung oder ein Netzausfall dahinterstecken. Kommt der Ausfall jedoch unerwartet und bleibt bestehen, sollte man den Verdacht ernst nehmen. Die österreichische Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH, RTR, empfiehlt bei einem Verdacht, unverzüglich den Mobilfunkanbieter zu kontaktieren. Sind bereits andere Dienste betroffen, sollten auch entsprechende Zugänge gesperrt werden. Zudem sollte die Polizei eingeschaltet werden. Betrugsschäden in Österreich steigen Wie groß das Problem rund um digitalen und elektronischen Zahlungsbetrug mittlerweile ist, zeigen aktuelle Zahlen der Oesterreichischen Nationalbank. 2025 wurden in Österreich rund 351.000 betrügerische Transaktionen registriert. Der dadurch entstandene Schaden lag bei insgesamt 115,4 Millionen Euro – um 17,6 Prozent höher als im Jahr davor. Besonders teuer waren betrügerische Überweisungen: Sie verursachten rund 89,6 Millionen Euro Schaden. Der durchschnittliche Schaden bei einer betrügerischen Überweisung lag bei rund 3.000 Euro. Was Betroffene tun sollten Wer den Verdacht hat, Opfer eines SIM-Swappings geworden zu sein, sollte sofort handeln: Mobilfunkanbieter kontaktieren und die Übernahme der Rufnummer überprüfen lassen. SIM-Karte beziehungsweise eSIM sperren lassen. Bank kontaktieren und Online-Banking beziehungsweise betroffene Zahlungsmittel sperren lassen. Passwörter ändern, insbesondere für E-Mail, Online-Banking und andere wichtige Konten. Verdächtige Nachrichten, E-Mails und Zahlungsbelege sichern und dokumentieren. Polizei verständigen und Anzeige erstatten. Je schneller reagiert wird, desto größer sind die Chancen, weiteren Schaden zu verhindern. Die OeNB empfiehlt bei einem Betrugsverdacht ebenfalls, Bank und gegebenenfalls Mobilfunkanbieter unverzüglich zu kontaktieren und verdächtige Zugänge sperren zu lassen. So können Sie sich schützen Ein wichtiger Schutz besteht darin, die eigene Mobilfunknummer nicht als einzige Sicherheitsmethode für besonders wichtige Konten zu verwenden. Wo möglich, sollten Authenticator-Apps oder Sicherheitsschlüssel anstelle von SMS-Codes eingesetzt werden. Außerdem empfiehlt es sich, beim Mobilfunkanbieter zusätzliche Sicherheitsmerkmale wie eine Kunden-PIN zu verwenden. Und ganz wichtig: Persönliche Zugangsdaten, Passwörter oder TANs niemals an unbekannte Personen weitergeben. AUDIXO ONE Service-Tipp Wenn Ihr Handy plötzlich ohne erkennbaren Grund kein Netz mehr hat, warten Sie nicht ab. Kontaktieren Sie sofort Ihren Mobilfunkanbieter. Wenn gleichzeitig ungewöhnliche Aktivitäten bei Ihrem Bankkonto oder anderen Online-Konten auftreten, lassen Sie diese umgehend sperren und verständigen Sie die Polizei. SIM-Swapping ist keine klassische Handy-Störung – im schlimmsten Fall kann die plötzlich verschwundene Mobilfunkverbindung ein Hinweis darauf sein, dass Kriminelle Ihre Telefonnummer übernommen haben.
6. September
Rezepte, Food TrendCremige Kürbis-Gnocchi mit Salbei, knusprigem Chili-Crunch, Parmesan und gerösteten Kürbiskernen. Schnell gemacht, saisonal und optisch richtig stark. Für 2 Personen: 400 g Gnocchi 300 g Hokkaido-Kürbis 1 kleine Zwiebel 1 Knoblauchzehe 150 ml Schlagobers 40 g Parmesan 1 EL Butter frischer Salbei 2 EL Kürbiskerne 1 TL Chili-Crisp oder Chiliflocken 1 TL Honig Salz & Pfeffer etwas Olivenöl So geht’s: Kürbis würfeln, mit Olivenöl, Salz und Pfeffer vermischen und bei 200 °C ca. 20 Minuten rösten. Gnocchi in einer Pfanne goldbraun anbraten. Zwiebel und Knoblauch in Butter anschwitzen, gerösteten Kürbis dazugeben und mit Schlagobers cremig pürieren. Parmesan unterrühren und mit Salz, Pfeffer und etwas Honig abschmecken. Gnocchi in die Kürbiscreme geben. Mit knusprigem Salbei, gerösteten Kürbiskernen, Parmesan und Chili-Crunch toppen. Der 2026-Twist: Zum Schluss ein paar Tropfen Kürbiskernöl darüber – aber wirklich nur wenig. Das gibt dem Gericht diesen österreichischen Herbst-Vibe. 🎃 Getestet und für sehr gut Empfunden, von den AUDIXO ONE Food Testern.
6. September
Bundesland SalzburgIn der Stadt Salzburg hat am Samstag die jährliche Pride-Parade stattgefunden. Die Polizei rechnete mit Tausenden Teilnehmerinnen und Teilnehmern und war verstärkt im Einsatz. Um 16.00 Uhr begann die Aufstellung beim Salzburger Hauptbahnhof. Die Parade zog ab 17.00 Uhr durch die Landeshauptstadt – darunter beim Schloss Mirabell und auf der Staatsbrücke vorbei. Bei dem Umzug feierten Teilnehmende die Sichtbarkeit und die Rechte von lesbischen, schwulen, bisexuellen, transgender-, also queerer Menschen. Während der Parade kam es zu kurzzeitigen Sperren im Stadtgebiet. Die Abschlusskundgebung war am Abend beim Unipark Nonntal geplant. Zehn Tage lang warb die Salzburger Homosexuellen Initiative HOSI Salzburg mit Veranstaltungen, Workshops und Diskussionen für Gleichberechtigung und gegen Diskriminierung. Am Sonntag, geht das Pride Festival zu Ende. HOSI-Geschäftsführerin Conny Felice zog positive Bilanz. Felice betonte, man habe heuer auch neue Formate außerhalb der klassischen queeren Community ausprobiert. Salzburg sei grundsätzlich ein relativ sicherer Ort für queere Menschen, das Festival wolle aber weiterhin Bewusstsein für Gleichberechtigung und gegen Diskriminierung schaffen.
5. September
TIPPS & TRICKSWas tun bei Wespen, Bienen & Co.? AUDIXO ONE hat mit Allergikern gesprochen und zusätzliche Informationen bei Ärzten eingeholt. Die meisten Insektenstiche sind unangenehm, aber harmlos. Bei Menschen mit einer Insektengiftallergie kann es jedoch innerhalb kurzer Zeit zu einer schweren allergischen Reaktion kommen. Bei Anzeichen eines allergischen Schocks zählt jede Minute. Sofortmaßnahmen bei einem Stich Bienenstachel entfernen: Den Stachel vorsichtig seitlich mit dem Fingernagel oder einer Karte abstreifen. Nicht zusammendrücken. Stichstelle reinigen: Mit Wasser und Seife säubern. Kühlen: Ein in ein Tuch gewickeltes Kühlpack auflegen. Eis nie direkt auf die Haut legen. Juckreiz lindern: Bei Bedarf ein kühlendes Gel oder eine geeignete Salbe verwenden. Schmuck entfernen: Ringe, Armbänder oder enge Gegenstände im betroffenen Bereich frühzeitig abnehmen. Bei einem Stich an Arm oder Bein das betroffene Körperteil hochlagern. Alarmzeichen erkennen Sofort den Notruf 144 wählen, wenn nach einem Stich folgende Beschwerden auftreten: Atemnot oder Schwierigkeiten beim Atmen Schwellungen von Lippen, Zunge, Gesicht oder Hals Schwindel oder Kreislaufprobleme Übelkeit oder Erbrechen starke Schwäche oder Bewusstseinsstörungen großflächige Hautreaktionen oder Nesselsucht Bei einem allergischen Notfall Adrenalin-Autoinjektor sofort anwenden (sofern vorhanden und verordnet). Notruf 144 verständigen und ausdrücklich auf eine mögliche schwere allergische Reaktion hinweisen. Betroffene Person möglichst hinlegen und nicht alleine lassen. Bei Kreislaufproblemen Beine hochlagern; bei ausgeprägter Atemnot eine Position wählen, in der das Atmen leichter fällt. Enge Kleidung lockern. Bei Bewusstlosigkeit und normaler Atmung: stabile Seitenlage. Bei fehlender normaler Atmung: sofort mit Wiederbelebungsmaßnahmen beginnen und den Anweisungen der Leitstelle folgen. Bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes bei der Person bleiben und ihren Zustand beobachten. Menschen mit bekannter Insektengiftallergie sollten ihre Notfallmedikamente und den Allergie-/Notfallausweis immer griffbereit haben. Wenn Wespen oder Bienen in der Nähe sind Ruhig bleiben und keine hektischen Bewegungen machen. Nicht nach dem Insekt schlagen und nicht versuchen, es zu zerdrücken. Langsam aus dem unmittelbaren Bereich weggehen. Offene Lebensmittel und besonders süße Getränke abdecken. Landet ein Insekt auf der Haut: nicht schlagen, sondern ruhig abwarten oder vorsichtig wegblasen. Wenn ein Kind Angst bekommt Selbst ruhig bleiben. Das Kind nicht auslachen oder schimpfen. Ruhig erklären: „Wir bleiben ganz ruhig und gehen langsam weg.“ Das Kind an die Hand nehmen und gemeinsam langsam Abstand gewinnen. Hektische Bewegungen vermeiden und Sicherheit vermitteln. Wann ärztliche Hilfe notwendig ist Ärztliche Abklärung ist insbesondere sinnvoll bei: ungewöhnlich starker oder zunehmender Schwellung starken Schmerzen, Fieber oder auffälligen roten Streifen einem Stich im Mund-, Rachen- oder Augenbereich bekannter Insektengiftallergie Beschwerden, die sich nach dem Stich deutlich verschlechtern Merksatz Atemnot, Schwellung von Gesicht/Zunge/Hals oder Kreislaufprobleme nach einem Insektenstich: ADRENALIN → 144 → NICHT ALLEINE LASSEN → ZUSTAND BEOBACHTEN ------------------------------------------------- KI-Kennzeichnung: Dieses Beitragsbild wurde mithilfe künstlicher Intelligenz (KI) erstellt bzw. erzeugt und ist nicht als reale Aufnahme zu verstehen. Die Darstellung dient ausschließlich der illustrativen Unterstützung dieses Beitrags.
7. August
Equal Pension DayAm österreichweiten Equal Pension Day (Sonntag) weist die Caritas erneut auf die deutliche Pensionslücke zwischen Frauen und Männern hin. Bis zu diesem Tag haben Männer statistisch bereits so viel Pension bezogen, wie Frauen erst bis Jahresende erhalten. Das entspricht umgerechnet 144 Tagen weniger Pension pro Jahr. Caritas-Präsidentin Nora Tödtling-Musenbichler nannte den Unterschied „skandalös“ und ein hohes Armutsrisiko für viele Frauen. „Pension darf keine Armutsfalle sein“, erklärte sie. Frauen, die ein Leben lang gearbeitet und Verantwortung übernommen hätten, dürften im Alter nicht in Armut rutschen. Pensionen müssten existenzsichernd sein. Laut Caritas liegt die durchschnittliche Frauenpension bei 1.614 Euro monatlich, die der Männer bei 2.664 Euro – eine Lücke von 39,4 Prozent. Mehr als jede vierte alleinlebende Pensionistin (28 Prozent) sei armutsgefährdet. Rund 19.000 alleinlebende Frauen mit Pension lebten in absoluter Armut. Viele müssten trotz langer Erwerbsbiografien auf Sozialberatung oder Lebensmittelausgaben der Caritas zurückgreifen. Ursachen sieht die Organisation in jahrzehntelangen strukturellen Ungleichheiten: Frauen leisten den Großteil unbezahlter Sorgearbeit (Kinderbetreuung, Pflege Angehöriger). Das führt häufiger zu Teilzeit, Erwerbsunterbrechungen und damit niedrigeren Pensionsansprüchen. Das individuelle Armutsrisiko von Frauen liege etwa dreimal höher als jenes von Männern. Kritisch kommentiert die Caritas aktuelle budgetäre Maßnahmen, die ihrer Ansicht nach besonders Frauen mit niedrigen Einkommen treffen (u. a. Nicht-Valorisierung von Familienleistungen, höhere Beiträge bei Arbeitslosen- und Krankenversicherung für bestimmte Gruppen sowie niedrigere Pensionsbeiträge bei Notstandshilfe). Forderungen der Caritas: gerechtere Verteilung unbezahlter Sorgearbeit bessere Anrechnung von Kinderbetreuungs- und Pflegezeiten Ausbau leistbarer Kinderbetreuungs- und Pflegeangebote Anhebung der Ausgleichszulage Verbesserungen am Arbeitsmarkt (besonders in frauendominierten Branchen), mehr Lohntransparenz und gleiche Bezahlung für gleiche Arbeit „Gleichstellung in Österreich ist auch 2026 noch lange nicht Realität“, so Tödtling-Musenbichler.
7. August
NEWS INLAND BUNDESWEITSeit dem 4. August 2026 sind die neueste Generation des Tabakerhitzers IQOS ILUMA sowie die passenden TEREA-Tabaksticks österreichweit in Trafiken erhältlich. Damit schließt Österreich zu den meisten europäischen Märkten auf – das Land war bis dahin das letzte im deutschsprachigen Raum und unter den Nachbarländern, in dem das System nicht offiziell angeboten wurde. Philip Morris Austria bringt damit die Geräte der ILUMA-i-Serie (darunter ILUMA i, ILUMA i Prime und ILUMA i One) auf den Markt. Im Gegensatz zu älteren IQOS-Modellen, die mit einem Heizblatt arbeiten und HEETS-Sticks nutzen, basiert ILUMA auf Induktionserhitzung (SmartCore Induction System). Die speziell dafür entwickelten TEREA-Sticks enthalten ein integriertes Metallelement, das von innen erhitzt wird. Das ermöglicht eine gleichmäßigere Erwärmung des Tabaks, reduziert den Reinigungsaufwand deutlich und verändert das Nutzungserlebnis. Die Sticks sind nicht mit älteren IQOS-Geräten kompatibel. Eine Packung mit 20 TEREA-Sticks kostet 6,30 Euro und liegt damit auf dem Niveau der bisherigen HEETS. Ergänzend kommt die günstigere Produktlinie DELIA hinzu. Erhältlich sind mehrere Geschmacksrichtungen. Der späte Marktstart lag vor allem an den bisherigen gesetzlichen Rahmenbedingungen. Eine Novelle des Tabak- und Nichtraucherschutzgesetzes hat das Zulassungsverfahren für neuartige Tabakerzeugnisse vereinfacht und von einem restriktiven Verfahren auf ein Meldeverfahren umgestellt. Dadurch wurde der Weg für die neue Generation frei. Viele österreichische Nutzer hatten sich TEREA-Sticks und ILUMA-Geräte bislang im Ausland beschafft. Nach Schätzungen von Philip Morris Austria wurden dadurch jährlich rund 11 Millionen Packungen außerhalb Österreichs gekauft – verbunden mit entgangenen Steuer- und Umsatzsteuereinnahmen von schätzungsweise 30 bis 40 Millionen Euro pro Jahr. IQOS ILUMA richtet sich an erwachsene Raucherinnen und Raucher, die nach Alternativen zur Zigarette suchen. Das Produkt ist nicht risikofrei: Es liefert Nikotin, das süchtig macht. Die Geräte und Sticks sind ab sofort in Trafiken erhältlich; weitere Informationen gibt es auf der österreichischen IQOS-Website.
7. August
GewinnspieleHeute kann dein Glückstag sein! 🍀 Bei AUDIXO ONE gibt’s jetzt bares Geld zu gewinnen. 💶 Und das Beste: Du musst kein Quiz lösen und keine komplizierte Aufgabe machen. 📻 AUDIXO ONE einschalten 👂 Auf den Gewinnspiel-Aufruf warten 📞 Mitmachen 💰 Gewinnen! Unser aktueller Gewinn: 10 EURO! Wer beim Gewinnspiel-Aufruf schnell genug ist und richtig mitmacht, hat die Chance auf den Gewinn. 👉 Also: AUDIXO ONE einschalten, aufmerksam zuhören und deine Chance nutzen!
31. Juli
AUDIXO ONE steht derzeit zum Verkauf! Nähere Infos und Interesierte wenden sich bitte an Jonas Eder +43 664 991 687 18
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